Pressemitteilung

24.03.2020

VITRONIC setzt im Kampf gegen das Coronavirus auf das Miteinander

· Frühzeitige interne Maßnahmen zum Wohle der Mitarbeitenden · Enger Austausch mit Kunden und Lieferanten · Ganzheitliche Veränderungen interner Abläufe und Kapazitätsplanungen

Wiesbaden, 20.03.2020 – Der Bildverarbeitungsexperte VITRONIC aus Wiesbaden setzt deutliche Zeichen im Kampf gegen das Coronavirus. Bereits im Februar hatte das Unternehmen dazu ein Krisenteam geschaffen, das die Situation täglich neu bewertet und die Mitarbeiter informiert. Mittlerweile sind zahlreiche Maßnahmen zum Schutz von Belegschaft, Lieferanten und Kunden ergriffen worden.

  • Umstellung auf Home-Office für alle im Büro tätigen Mitarbeiter
  • Priorisierung der IT-Themen für einen weiterhin reibungslosen Ablauf
  • Besonderen Schutz genießen Eltern sowie Risikogruppen in Bereichen, in denen kein Home-Office möglich.
  • Schließung der Kantine und weiterer öffentlicher Bereiche
  • Stark kontrollierter Zutritt von Lieferanten in ausgewählten Bereichen
  • Kontrollierter interner Austausch, kein Austausch zwischen den Liegenschaften
  • Kräftebündelung zur Vertragserfüllung
  • Lieferketten: ständige Betrachtung der Lage in den Beschaffungsmärkten. Bei ggf. auftretenden Auswirkungen in einzelnen Aufträgen schnelle Lösungsfindung mit dem Kunden
  • Teilung der Produktion in zwei Gruppen, mit zeitlich unabhängig voneinander stattfindenden Tätigkeiten. Weiterhin erfolgt eine stündliche Reinigung zentraler Flächen, der Mindestabstand zueinander wird eingehalten.
  • Auch Kleinigkeiten zählen: es wurden Einmaltücher zum Öffnen von Türen, zur Bedienung der Touchpads an Kaffeemaschinen und verschiedenen multiple zu nutzenden Maschinen verteilt. Eine Ersatzplanung der Gebäudenutzung sichert im Notfall (z. B. Produktion) weitere Produktivität.

Daniel Scholz-Stein, Chief Executive Officer: „Die Auswirkungen des Corona-Virus kann aktuell niemand ganz genau abschätzen. Unser Ziel ist es daher, den Corona-Einfluss und die daraus resultierenden Risiken soweit wie möglich zu minimieren. Das betrifft vorrangig die Gesundheit unserer Mitarbeiter, aber auch wirtschaftliche Risiken für VITRONIC, unsere Zulieferer und Kunden. Wir werden die Lage ständig neu beurteilen und uns darauf anpassen. Ich appelliere an alle Stakeholder, sich gemeinsam auf die geänderten Rahmenbedingungen einzulassen. Dann gehen wir in der Zukunft gestärkt aus dieser Krise hervor".



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